Epilepsie-Beratung | Niedersachsen

Psychosoziale Beratungsstelle für Menschen mit Epilepsie, Angehörige und Ratsuchende

Epilepsie-Beratung Niedersachsen
 

Geschichte

Schon früh machten Fachleute die Beobachtung, dass bei Menschen mit Epilepsie häufig auch psychosoziale Probleme auftreten. Diese können den Behandlungsprozess erschweren bzw. nachteilig beeinflussen. Deshalb setzte sich das Epilepsiekuratorium erstmals 1986 für eine Ergänzung der medizinischen Behandlung durch begleitende Sozialarbeit ein.  

1996 wurde in einem Bericht des Epilepsiekuratoriums erneut auf einen Mangel an fachspezifischer Sozialarbeit hingewiesen. Einige Jahre später beschlossen der niedersächsische Landesverband der Selbsthilfen zusammen mit der Interessengemeinschaft Epilepsie Niedersachsen gem. e.V., eine psychosoziale Beratungsstelle für Niedersachsen ins Leben zu rufen.

Im April 2002 wurde die Epilepsie-Beratung Niedersachsen eröffnet. Die Beratungsstelle zählt zu den wenigen Angeboten ihrer Art in Deutschland und wird aus Mitgliedsbeiträgen und Spenden finanziert.

Seit 2007 ist der Verein „Runder Tisch Epilepsie Niedersachsen e.V.“ Träger der Epilepsieberatung Niedersachsen. Ziele des 2006 gegründeten Vereins sind die Verbesserung der Information über das Krankheitsbild Epilepsie sowie der Aufbau eines Epilepsie-Netzwerkes für den Raum Niedersachsen.

Geschichte